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Dokumentation Russland


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On 28.03.2020
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Dokumentation Russland

Presse. TV-Dokumentation: "Russland zwischen Tradition und Zukunft – Begegnungen mit sechs Generationen“. Wie leben Russen fernab der. Die Dokumentation kehrt zurück an die Orte und die sagenumwobenen Stätten, an denen die Geheimnisse Russlands gehütet wurden. Zeitzeugen berichten. Unser Russland. Eine Städtereise mit Udo Lielischkies und Palina Rojinski. Der Kreml.

TV-Dokumentation: "Russland zwischen Tradition und Zukunft – Begegnungen mit sechs Generationen“

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Dokumentation Russland

Seit Jahren regiert Wladimir Putin mal als Ministerpräsident, mal als Präsident nun in Russland. Er will sein Land wieder zur Supermacht machen.

Doch der Unmut wächst im Land. Er hat die Opposition mundtot gemacht und seine Macht im Innern gefestigt. Doch die Menschen prangern den wirtschaftlichen Niedergang ihres Landes an.

Seit die Ölpreise fallen, verarmt das russische Volk immer stärker. Viele fordern Putins Rücktritt. Der Herrscher im Kreml verschanzt sich und beschuldigt den Westen, sich gegen ihn verschworen zu haben.

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Heute erlebt die Russisch-Orthodoxe Kirche eine Wiederbelebung, insbesondere in ländlichen Gebieten. Viele Klöster wurden gegründet oder wiedererrichtet.

Religionsunterricht an Schulen wurde wieder eingeführt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche sieht sich als Vertreter der Interessen des Volkes, ohne im Gegensatz zur Regierung zu stehen.

Der Staat selbst hingegen sieht die Kirche als Garant für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Mehrheit der Bevölkerung vertraut der Kirche und sieht in ihr eine Institution, die Werte vermittelt und den inneren Zusammenhalt in der Gesellschaft stärkt.

Daneben haben sich im Verlauf der Geschichte Abspaltungen vom orthodoxen Glauben vollzogen. Die älteste Abspaltung sind die Altorthodoxen oder Altgläubigen.

Weitere aus der Orthodoxie hervorgegangene Glaubensrichtungen sind die Molokanen. Aus ihnen gingen wiederum die Duchoborzen hervor.

Beide Religionsgemeinschaften lehnen Reichtum ab, versuchen ein Leben in Bescheidenheit zu führen und suchen nach einer wahrhaft biblischen Gemeinschaft.

Von einigen Leibeigenen wurde die Gemeinschaft der Subbotniki gegründet. Diese berufen sich in erster Linie auf das Alte Testament.

Viele dieser Sekten oder Gruppierungen waren im Zarenreich willkürlichen Verfolgungen ausgesetzt.

Der Islam in Russland ist im Nordkaukasus schon seit dem 7. Jahrhundert verbreitet und damit auf dem heutigen russischen Staatsgebiet älter als die erste russische Staatsgründung und die Christianisierung des Landes.

Im Jahr traten auch die Wolgabulgaren zum Islam über und gaben ihn im Jahrhundert an die Tataren weiter. Die einheimischen Völker des Kaukasus und die Turkvölker sind zumeist sunnitische Gläubige.

Bereits Ende des Jahrhunderts waren im Russischen Reich 11,1 Prozent der Gesamtbevölkerung muslimischer Herkunft. Sie gibt es auch in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.

Seitdem sind zahlreiche weitere Organisationen und Abspaltungen entstanden. Zentren des Islam in Russland sind heute neben Kasan und Moskau auch Ufa und Dagestan.

Die Geschichte der Juden in Russland lässt sich seit dem 4. Im späten 8. Nach der Vernichtung des Chasaren-Reiches durch Swjatoslaw I.

Bis zur Zeit Iwan des Schrecklichen — wurden Juden bis auf einige gegen sie gerichtete Gesetze toleriert. Ab wurden sie aus dem Russischen Kaiserreich ausgewiesen, bis dies durch die Eingliederung der östlichen Teile Polens und unmöglich wurde.

Jahrhundert unterstützten Beamte antisemitische Strömungen in der Bevölkerung. So kam es im südlichen Russland zu vielen Pogromen, nachdem den Juden fälschlich der Anschlag auf Alexander II.

Die Maigesetze von vertrieben die Juden selbst im Ansiedlungsrayon aus den ländlichen Gebieten; mit Quoten begrenzte man die Anzahl der Juden, die zu höherer Bildung zugelassen wurden, auf drei bis zehn Prozent.

Zwischen und flohen mehr als zwei Millionen Juden aus Russland, besonders nach Amerika. Während des Stalinismus wurde in Russisch-Fernost die Jüdische Autonome Oblast mit dem Hauptort Birobidschan gegründet, wo sich nur wenige Juden ansiedelten.

Im Vergleich zu den Jahrzehnten davor, gibt es heute nur noch wenige Juden, da viele von ihnen nach Deutschland oder nach Amerika , die meisten aber nach Israel ausgewandert sind.

Heute gibt es in Russland 87 Synagogen , die meisten davon in Sankt Petersburg und in Moskau, darunter die Moskauer Gedenksynagoge.

Fast alle in Russland lebenden Juden sind Aschkenasim , aber es gibt auch noch einige wenige Bergjuden und Bucharische Juden , die zu den Mizrachim gezählt werden.

In Russland ist auch die tibetische Form des Buddhismus verbreitet, wobei er sich ursprünglich auf die asiatischen Völker Kalmücken , Tuwiner beschränkte.

Ebenso wie Geistliche und Anhänger praktisch aller anderen Religionen wurden in der Sowjetunion während der kommunistischen Herrschaft auch buddhistische Mönche verfolgt und unterdrückt.

Seit der politischen Wende in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion verzeichnen die buddhistischen Gemeinschaften hingegen wieder Mitgliederzuwachs unter den Angehörigen der traditionell buddhistischen Völker, aber auch seitens der Russen und anderen Nationalitäten.

Der Schamanismus ist unter der indigenen Bevölkerung in Sibirien wieder weit verbreitet; insbesondere bei den kleinen Völkern des russischen Nordens.

Zwar sind heute die meisten Bewohner Sibiriens Christen, dennoch sehen sie es nicht als Widerspruch, die Rituale ihrer Vorfahren zu praktizieren.

Die Sowjetunion war ein ausgesprochener Vielvölkerstaat , und auch im heutigen Russland treffen sich viele unterschiedliche Mentalitäten. Durch die Verschmelzung dieser Völker und Konfessionen und die Einflüsse sowohl westlicher wie östlicher Prägungen entwickelten sich aber markante Eigenarten bzw.

Stereotype , die in den Begriff der russischen Seele mündeten. Dieser Begriff hat bis heute eine sehr breite Rezeption erhalten; im westlichen Ausland diente der Begriff Russophilen und Kritikern der westlichen Lebensweise als Projektion zu der als gefühlskalt empfundenen eigenen Zivilisation.

Dazu kommt die bereits erwähnte Alles-oder-nichts-Mentalität, die keinen Kompromiss oder goldene Mitte kennt.

Wichtig ist zudem weiterhin ein starkes Solidaritäts- und Gemeinschaftsgefühl. Die russische Gesellschaft ist traditionell kollektivistisch geprägt, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe sehr wichtig.

Dieses Wertesystem stammt nicht erst aus den Zeiten des Kommunismus, sondern reicht weiter zurück in die Lebensweise der bäuerlichen Dorfgemeinschaft, dem Mir.

Da auch Grund und Boden lange Zeit Gemeingut waren, hat sich bei den Russen verinnerlicht, dass die Interessen des Einzelnen vor den Interessen der Gruppe zurückzustehen haben.

Die Familie ist für viele Russen eine wichtige Bezugsgruppe, besonders auf dem Land lebt man in jeder Beziehung eng zusammen. Dort wohnen oft mehrere Generationen in einer Wohnung oder in einem Haus.

Die traditionelle Familie unterstützt sich finanziell und hilft einander bei der Kinderbetreuung und Seniorenpflege.

Die Kollektivorientierung zeigt sich bisweilen auch heute noch im Berufsalltag. Das Kollegium wird als Gemeinschaft erlebt und es ist sehr wichtig, diese Gruppenorientierung zu stärken.

Vetternwirtschaft Nepotismus bei der Stellen- oder Auftragsvergabe ist dabei eine Nebenwirkung. Bildungsnahe, ehrgeizige und kritische Menschen suchten nach dem markanten Bruch mit der westlichen Welt vermehrt Lebensmöglichkeiten im Ausland; die Duma diskutierte gar ein Verbot von Fremdsprachenunterricht, weil dieser die Abwanderung fördere.

Russlands Geschichte erlebte seit ihrem Beginn im 9. Jahrhundert vielfältige Brüche. So ist die russische Geschichte eine Eigenentwicklung, die sich von der Entwicklung seiner Nachbarn in Europa deutlich unterscheidet.

Ursächlich dafür ist ein ständiges In- und Gegeneinanderspiel typisch russischer Merkmale aus sozialen Begebenheiten und geographischen Einflüssen, die seine Geschichte auf weiten Strecken begleiteten.

Dazu trug das Fehlen von natürlichen Grenzen bei, was Russland im Wechselspiel mit der Erfahrung fremder Einfälle dazu veranlasste, die Grenzen so weit auszudehnen, bis natürliche Grenzen einen wirksamen Schutz bilden konnten vgl.

Russische Kolonisation. Die Spannung zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und der Bewältigung bzw. Nichtbewältigung durch die jeweils herrschenden Gruppen gehört ebenso zu den Konstanten der russischen Geschichte.

Beispielhaft zu nennen sind die Nichtbewältigung der sozialen Unruhen im Zuge des Industriezeitalters mit ihren Höhepunkten in der Revolution , der Februar- und der Oktoberrevolution oder die Bewältigung der wirtschaftlichen Umbrüche im Zuge der Übernahme der Marktwirtschaft der er-Jahre.

Die aus der byzantinischen Orthodoxie übernommenen Denkweisen führten zu Spannungen mit modernistischen Tendenzen und begründeten das markante Spannungsverhältnis zwischen Beharrung und Fortschritt , das sich z.

Aufgrund der fehlenden römischen Rechtstradition fehlte lange Zeit ein Widerstandsrecht gegen herrscherliche Übergriffe, so dass die Beziehung zwischen Staatsgewalt und der wirtschaftlichen und politischen Freiheit des Einzelnen belastet blieb.

Dies zeigte sich besonders im An diese Vorstellungen des Kollektivs knüpften im Jahrhundert Marxisten und Sozialisten an und setzte diese in der Sowjetunion fort.

Der Ausgleich zwischen zentralistischer und dezentraler Herrschaft war in der Geschichte Russlands ein konstantes Problem.

Insbesondere in Übergangszeiten z. Auf diese Form geht der heutige russische Landesname Rossija zurück. Die früheste Geschichte des europäischen Russlands zur Geschichte des asiatischen Teils siehe Geschichte Sibiriens ist im Norden geprägt von finno-ugrischen Völkern und Balten , im Süden von den indogermanischen Steppenvölkern des Kurganvolks , der Kimmerer , Skythen , Sarmaten und Alanen ; später kamen hier noch Griechen , Goten , Hunnen und Awaren hinzu.

In die Mitte, zwischen Dnepr und Bug , kamen die slawischen Völker, die sich ab dem 6. Jahrhundert auch nach Norden und Osten auszudehnen begannen.

Ab dem 8. Jahrhundert befuhren skandinavische Wikinger die osteuropäischen Flüsse und vermischten sich später mit der slawischen Mehrheitsbevölkerung.

Im südlichen Steppengebiet und an der Wolga waren hingegen Reiche der aus Asien eingeströmten Turkvölker der Chasaren und Wolgabulgaren entstanden, mit denen die Rus Handel trieben, aber auch Kriege führten.

Aufgrund des ungünstigen Senioratsprinzips bei der Regelung der Erbfolge begann die Kiewer Rus im Jahrhundert zu zerfallen, was es den ab einfallenden Mongolen erleichterte, die zerstrittenen russischen Fürstentümer zu unterwerfen.

Mit der Errichtung der Mongolenherrschaft trat Osteuropa von bis zur Mitte des Die mongolische Fremdherrschaft führte demnach für zwei Jahrhunderte zu einem Abbruch der Beziehungen zum Westen und förderte die Abkapselung des orthodoxen Russlands.

Die russischen Fürstentümer lagen im Machtbereich der Goldenen Horde , konnten jedoch eine gewisse innere Autonomie bewahren.

Derweil mussten die russischen Fürstentümer im Norden und Westen Angriffe von Schweden, Ordensrittern und Litauern abwehren. Unter den zersplitterten und verfeindeten russischen Fürstentümern erwies sich das kleine und unbedeutende Fürstentum Moskau als das durchsetzungsstärkste.

Unter Dmitri Donskoi , der verschiedene russische Fürstentümer einen konnte, wurde im Jahre ein wichtiger Sieg über die Goldene Horde in der Schlacht auf dem Schnepfenfeld erzielt.

Jahrhundert beherrschten westlichen Teil der Rus aus. Dies führte zu langanhaltenden Kriegen im Jahrhundert mit Polen und Litauen vgl.

Russisch-Litauische Kriege. Sein Enkel Iwan IV. Unter der Herrschaft Iwans IV. Jahrhundert bis an den Pazifik brachte. An der Wende zum Nordische Kriege.

Durch die Beteiligung an den drei Teilungen Polens wurde die Westgrenze Russlands weit in Richtung Mitteleuropa vorgeschoben.

Napoleon endgültig besiegen und zur Abdankung zwingen konnten. Alexander I. Aufgrund der festgefahrenen gesellschaftlichen Strukturen wie der Autokratie und der Leibeigenschaft konnte das agrarisch geprägte Reich jedoch mit den sich rasant entwickelnden Industriestaaten immer weniger Schritt halten.

Diese forderte ihren Anteil an der Verfügung über die Staatseinnahmen und die Mitverantwortung für die öffentlichen Angelegenheiten. Sie verstanden unter politischer Freiheit kein moralisches Ziel, sondern meinten damit die Freiheit der materiellen Entfaltung und gerechte Besteuerung.

Eine Anpassung der Verfassungswirklichkeit des Staates, der die Mittelschicht näher eingebunden hätte, fand aber nicht statt. Stattdessen flammte der Terror wieder auf.

Die Niederlage im Russisch-Japanischen Krieg führte letztlich zur Russischen Revolution von Der russische Kaiser Nikolaus II. Die anfänglichen Erfolge, vor allem gegen Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich , wurden bald abgelöst von einem Stellungskrieg, bis die Moral der russischen Soldaten nachgab und die Front zusammenbrach.

Die Unzufriedenheit der Bevölkerung und die trostlose Versorgungslage führten in der Hauptstadt Petrograd zu Demonstrationen der Arbeiter und Bauern.

Nach blutiger Niederschlagung der Demonstranten stürmten diese den Winterpalast und der Kaiser wurde zum Abdanken gezwungen.

In Folge kam im Februar Russlands provisorische Regierung an die Macht. Nach der Februarrevolution erlangten die Frauen in Russland das aktive und passive Wahlrecht.

Im Mai wurde ein Gesetz beschlossen, das russischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern über 20 das Recht verschaffte, die Konstituierende Versammlung zu wählen.

Der Wenige Monate nach der Februarrevolution wurde durch die Oktoberrevolution unter Führung von Lenin , Leo Trotzki und der Partei der Bolschewiki der provisorischen Regierung ein Ende gesetzt.

Die nachrevolutionäre Verfassung von bestätigte das aktive und passive Frauenwahlrecht. Die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, wie auch Finnland , errangen dagegen durch Abwehr der Roten Armee bzw.

Am Dezember wurde der Zusammenschluss der sowjetischen Sozialistischen Republiken zur Sowjetunion beschlossen und eine staatlich kontrollierte Wirtschaftspolitik ausgerufen.

Die Sowjets wurden als Eigentümer von Boden und Produktionsmitteln erklärt. Lenins Tod am Januar führte zu einem erbitterten Nachfolgekampf, in dem sich Josef Stalin gegen Leo Trotzki durchsetzte.

Stalin festigte seine Macht durch gezielten Terror. Seit wurde die staatliche Wirtschaft Fünfjahresplänen unterworfen und die Industrialisierung der Sowjetunion vorangetrieben.

Im August schloss die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt mit Deutschland , der in einem geheimen Zusatz auch eine einvernehmliche Aufteilung Osteuropas zwischen beiden Parteien aufnahm.

Dies ermöglichte Hitler Anfang September den geplanten Angriffskrieg gegen Polen, der mit einem sowjetischen Angriff gegen Ostpolen Mitte September abgestimmt war.

Im Winterkrieg überfiel die Sowjetunion Finnland und gewann kleinere Teile des Landes. Nach dem Überfall des Deutschen Reiches am Während des Deutsch-Sowjetischen Krieges starben geschätzt 27 Millionen Sowjetbürger, davon 14 Millionen Zivilisten.

In diesen Ländern blieben Hunderttausende sowjetischer Soldaten stationiert. Der Kalte Krieg dominierte bis die Weltpolitik. Kurz vor der bevorstehenden Unterzeichnung eines neuen Unionsvertrages putschten konservative Kommunisten im Augustputsch in Moskau gegen Gorbatschow, um die Unterzeichnung des Unionsvertrages sowie weitere Reformen zu verhindern.

Nach dem misslungenen Putschversuch beschlossen der russische Präsident Boris Jelzin und Vertreter der Sowjetrepubliken die Auflösung der UdSSR zum Dezember April widersetzt hatten, Wirtschaftsreformen durchzusetzen.

Bei der gewaltsamen Niederschlagung eines weiteren Aufstandes gegen ihn am 3. Oktober gab es in Moskau Tote. Im Dezember billigte die russische Bevölkerung per Volksabstimmung die neue Verfassung der Russischen Föderation Zweikammersystem , Präsidialverwaltung.

Unter Jelzin wurden in Russland Teile der Wirtschaft privatisiert und Reformen versucht. Dabei gelangten wertvolle Unternehmen in die Hände von Leuten, die gute Beziehungen zu Herrschenden hatten bzw.

Im Oktober waren Produktionsbetriebe vorübergehend stillgelegt, im Februar Wegen Nichtzahlung von Löhnen und Gehältern kam es zu gesamtwirtschaftlich folgenschweren Streiks, z.

Insbesondere in der Übergangszeit nahmen aufgrund des Erstarkens regionaler Autonomien nach dem Ende der stark zentralistischen Sowjetzeit zentrifugale Strömungen an den Rändern des Landes zu.

Zweiter Tschetschenienkrieg. Die chaotischen Jahre unter Jelzin verunsicherten viele Menschen. Die Geburtenrate war niedrig; Kriminalität, Alkoholismus etc.

Dies betraf z. Auch einige markante Ereignisse wie der Untergang der Kursk im August , der tagelange Brand des Moskauer Fernsehturms Ostankino und das Ende der Mir im März förderten bei vielen Russen das Gefühl, Russland sei von der Rolle einer Supermacht auf die eines Schwellenlands zurückgefallen.

Hohe Rohstoffpreise Öl, Gas, Stahl , eine Steuerreform und Kapitalrückfluss förderten die wirtschaftliche Erholung nach dem Amtsantritt Wladimir Putins.

Margareta Mommsen als in jeder Hinsicht unvereinbar mit Vorstellungen einer eigenständigen Rolle des Parlaments, von wechselnden parlamentarischen Mehrheiten sowie vom freien Wettbewerb politischer Parteien gesehen.

März wurde der Föderationskreis Krim gegründet, nachdem pro-russische Kräfte in der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol im Zuge der Krimkrise ihre Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt und am März einen Beitrittsantrag an Russland gestellt hatten.

März stellte auch Transnistrien einen Beitrittsantrag. Mit dem Untergang der Sowjetunion Ende kam die Chance für demokratische und liberale Reformen.

Diese wurden durch den kommunistisch dominierten Volksdeputiertenkongress blockiert. Präsident Boris Jelzin griff deswegen zu harten und verfassungswidrigen Mitteln und löste den Volksdeputiertenkongress im Herbst durch den Einsatz des Militärs auf.

Es wurde eine Verfassung geschaffen, die den Präsidenten weitgehend der Kontrolle von Volk und Parlament entzog.

Die gültige Verfassung der Russischen Föderation wurde am Dezember durch eine Volksabstimmung angenommen und trat am Dezember in Kraft. Sie stellt einen Bruch mit der sowjetischen Vergangenheit dar.

In der seither umgesetzten Praxis wird wegen der Einschränkung von Grundrechten Russland als Gelenkte Demokratie bezeichnet oder aber mit dem Fachbegriff Autoritarismus umschrieben.

Die Kluft zwischen Rhetorik und Handlungen in diesen Sphären ist eklatant. Die Bilanz der Ära Jelzin war gespalten: Zwar konnten in Russland demokratische und liberale Reformen eingeführt werden.

Hinzu kam, dass der mit der Privatisierung verbundene Gang an die Börse von der internationalen Finanzkrise ab überschattet wurde.

Während neun Aktiengesellschaften an der internationalen Londoner Börse neues Kapital einwerben konnten, gelang auf dem Höhepunkt der Krise mit RusHydro nur noch einem russischen Unternehmen der Gang an die Börse.

Russland ist nach der Verfassung vom So ist das Staatsoberhaupt der Präsident Russlands , der vom Volk für jeweils sechs Jahre direkt gewählt wird.

Der Präsident gehört unmittelbar keiner der drei Staatsgewalten an, sichert aber ihr Funktionieren und Zusammenwirken.

Die Haupteinwirkungsform des Präsidenten ist das Dekret, mit dem er jeden Sachverhalt mit unmittelbarer Rechtswirkung regeln kann.

Er ist der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte Russlands, ernennt und entlässt das Oberkommando der Streitkräfte. De facto stellt das politische System Russlands eine Mischung aus instabilen demokratischen Institutionen und autoritären Praktiken dar.

Die Gouverneure wiederum ernannten seit anstelle der regionalen Parlamente die Vertreter für den Föderationsrat und auch lokale Vertreter wie Bürgermeister.

Diese gaukeln demokratische Verhältnisse lediglich vor. Es bildeten sich Hunderte von politischen Gruppierungen, Splittergruppen, Bewegungen und Parteien, die ein breites politisches Spektrum von Monarchisten bis hin zu Kommunisten abdecken.

Die russischen Parteien sind eher schwach und verfügten selten über eine stabile Identität. Die russische Regierung unterstützte seit den Wahlen zur Staats duma jeweils eine neue, eigene Hausmacht.

Erst ab der Jahrtausendwende kristallisierten sich einige wenige Parteien als weitgehend stabil heraus. Diese stellen inzwischen gesellschaftliche Netzwerke dar, die spezifische Wählergruppen mobilisieren können.

Das gegenwärtige russische Parteiensystem ist das Ergebnis umfassender Veränderungen unter Putin. Er erhöhte die Zahl der Mindestmitgliederschaft für eine Registrierung, wodurch sich die Anzahl der erlaubten Parteien bis auf sieben reduzierte.

Gegenwärtig wird die Politik Russlands von einer einzigen Partei, Einiges Russland , dominiert. Einiges Russland entstand aus den Parteien Einheit Jedinstwo und Vaterland — ganz Russland Otetschestwo — wsja Rossija , die sich wiederum zum Teil aus der untergegangenen Partei Unser Haus Russland rekrutierten der Partei von Putins Vorgänger Boris Jelzin.

Zu ihnen zählen die Kommunistische Partei der Russischen Föderation , die Liberal-Demokratische Partei Russlands und die sozialdemokratische Partei Gerechtes Russland.

Im Zuge der Demonstrationen zur Parlamentswahl im Dezember wurde ein neues Parteiengesetz verabschiedet, das die Zulassung neuer Parteien ab einer Mitgliederzahl von Personen vorsieht bisher Diese Erleichterungen der Auflagen zieht das Aufkommen vieler neuer Parteien nach sich.

Nach starker Inflation in den er-Jahren wurde im Jahr eine Währungsreform durchgeführt, bei der alte Rubel RUR durch je einen neuen Rubel RUB ersetzt wurden.

Seitdem war der Rubel bis gegenüber US-Dollar und Euro im Wesentlichen stabil, die Inflation betrug 8,2 Prozent. Dazu hat bisher vor allem die Wechselkurspolitik der russischen Zentralbank beigetragen.

Um eine rasche Aufwertung des Rubels mit einer Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit russischer Produzenten zu verhindern, intervenierte sie am Devisenmarkt.

Die umlaufende Rubelgeldmenge stieg stark an. Das Inflationspotential wuchs. Im Zuge der Internationalen Wirtschaftskrise verlor der Rubel im zweiten Halbjahr rund 20 Prozent seines Wertes gegenüber dem Euro.

Neben dem Rubel finden im Alltag auch US-Dollar und Euro Verwendung. Bis zum Januar wurden Preise auch oft in Verrechnungseinheiten angegeben, die je einem US-Dollar entsprachen.

Da die Verwendung von Drittwährung in Russland nicht erlaubt ist, wurde dennoch in Rubel gezahlt. Diese Praxis ist aber seit Januar verboten.

Wegen häufiger Bankeninsolvenzen und Finanzkrisen sind viele Russen dazu übergegangen, ihre Ersparnisse als Bargeld in Euro- und Dollar-Scheinen oder in Immobilien anzulegen.

Der Staatshaushalt umfasste Ausgaben von umgerechnet ,6 Mrd. Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet ,5 Mrd. Dollar gegenüber. Damit hatte das Land ein Haushaltsdefizit in Höhe von 3,9 Prozent des BIP.

Angekündigt ist auch eine weitere Steigerung der Sozialausgaben. Somit werden die Ausgaben tendenziell weiter steigen, was aufgrund einer geringen Verschuldungsquote kein Problem darstellt.

Die Staatsverschuldung betrug 17,0 Prozent des BIP. Russland ist ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates , aller UN-Unterorganisationen, der OSZE und des Europarates und zudem Mitglied der EBRD sowie des IWF und der Weltbank.

Beim G8-Gipfel im Mai wurde Russland formal in die damalige Gruppe der Sieben G7 aufgenommen; diese wurde dadurch zur G8.

Im März schlossen diese sieben Russland wegen des Kriegs in der Ukraine aus der G8 aus. Unter Putin gewannen zwei Sicherheitsorganisationen besonderes Gewicht — die Organisation des Vertrages über Kollektive Sicherheit OVKS und die Shanghai-Organisation für Zusammenarbeit SOZ :.

Nach dem Ende der Sowjetunion ist Russland darum bemüht, seinen Einfluss in der Welt, aber insbesondere in seiner direkten Nachbarschaft zu konsolidieren.

Russland ist in eine Anzahl regionaler Konflikte verstrickt, von denen viele kriegerischen Charakter haben und nur teilweise oder noch gar nicht gelöst wurden — darunter die Tschetschenienkriege bis , die Kriege um Abchasien und Südossetien Georgienkrieg , der Konflikt in Transnistrien und zuletzt der Krieg in der Ukraine und die Besetzung der Krim.

Seinen Einfluss generiert Russland daneben über die militärischen Streitkräfte derzeit ca. Darüber hinaus bestehen jedoch enorme Schwierigkeiten, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

Dies rührt insbesondere aus der ökonomischen Schwäche her. Daneben verfügt es im Gegensatz zur Sowjetunion nicht mehr über ein attraktives Herrschafts- und Kultursystem.

Die Möglichkeit, militärische Macht in politischen Einfluss umzuwandeln, ist auf Russlands unmittelbare Umgebung beschränkt. Es fehlt Russland an verlässlichen Verbündeten, wie die Nichtanerkennung Abchasiens und Südossetiens durch die restlichen GUS-Staaten zeigt.

Die politische Führung in Moskau drängt auf die Prärogative des UN-Sicherheitsrats. Ein Beispiel hierfür ist die Forderung, dass die NATO nur mit Zustimmung des UN-Sicherheitsrats tätig werden soll.

Selbst besteht die Führung Russlands aber auf dem Recht, unilateral handeln zu dürfen, was das Verhalten im Georgienkrieg belegt.

Um seinem Ziel näher zu kommen, sieht sich Russland nach Gegenpolen zu den USA um. Bist Du vielleicht schon bei Mein ZDF registriert?

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Juni festhalten: Trümmerfelder, geborgene Leichen, Löscharbeiten. Sein Film zeigt auch Bürger im Luftschutzraum - sie lächeln.

Vielleicht war der Krieg für sie schon Alltag. Vielleicht taten sie es aber einfach so reflexartig, wie Menschen heute lächeln, sobald jemand ein Handy zückt.

Trotz aller Kontrollen machten Privatfilmer sogar Aufnahmen von deutschen Kriegsverbrechen. Diese Szene ist schon länger bekannt und wurde erstmals im Eichmann-Prozess verwendet; nun hat sie das ZDF digital restauriert.

Für Käthe und Erich Höse, das Paar im Faltboot auf der Oder, endeten ihre Flitterwochen am August in Stettin. Nur einen Tag später überfielen die Deutschen Polen und entfesselten den Zweiten Weltkrieg.

Neun Monate nach ihrer Traumreise bekamen die Höses Nachwuchs: Christian, ein Kriegskind, war in einem der letzten unbeschwerten Momente des Sommers entstanden.

Das Kind hatte Glück - Christian Höse überlebte den Krieg und ist erst vor zwei Jahren gestorben.

Sendehinweis: "Wir im Krieg. Privatfilme aus der NS-Zeit". Dienstag, 6. Alltag bei den Burschers: Marion Burscher aus Berlin mit ihrer Katze, gefilmt von ihrem Vater Hans.

Die Aufnahme könnte auch in der YouTube-Ära entstanden sein - sie stammt aus der NS-Zeit. Das Filmen, besonders in Farbe, war damals ein beliebtes, aber teures Hobby.

Das ZDF hat für die Doku "Wir im Krieg" 6. August ; Sie zeigen, wie die Deutschen den aufziehenden Krieg erst ignorierten - bis der Krieg ihren Alltag schleichend einholte und bestimmte.

Privates und Politik: Die Aufnahmen von Amateurfilmer Hans Burscher aus Berlin sind meist unpolitisch. Doch mitunter dringen auch bei ihm, scheinbar urplötzlich, die Symbole und Rituale des NS-Staates in das Privatleben der Familie ein.

Stolz filmt Burscher, wie sein Sohn Hans vom Reichsarbeitsdienst zurückkehrt. Bewundernd betrachtet die Mutter die NS-Uniform, der Sohn salutiert zackig.

Dann legen Mutter und Sohn - immer noch in Uniform - vor lauter Freude über das Wiedersehen einen Tanz hin. Endlich Krieg: Walther Lenger aus Leipzig freute sich Silvester auf das neue Jahr.

Seine Privatfilme geben seine politische Haltung gut zu erkennen: Den Boykott jüdischer Geschäfte kommentierte er mit hämischen Gesten.

Andere Vorkriegsaufnahmen blieben unpolitisch. Sie zeigen ihn bei der reichen Ernte oder mit beim Befüllen des Eisfaches - damals der pure Luxus.

Im Krieg arbeitete Lenger als Zahlmeister in der Festung Königstein, wo alliierte Offiziere interniert waren. Er filmte auch ausgemergelte sowjetische Kriegsgefangene in einem "Russenlager" bei Dresden.

Notfall-Training: Walter Hachenburg aus Bremen war ein erfolgreicher Unternehmer, der Leuchtreklame-Schilder herstellte. Seine Aufnahmen zeigen die Widersprüche des Alltags ab So filmte Hachenburg seine Frau auf dem Weg zum Frauenarzt und - hochschwanger - in die Privatklinik.

Russlands eisige Trasse Radio Ru Online Kostenlos Kilometer auf der Transkontinentalen Doku über Russland Teil 2. But instead, they played the role of victims, claiming there was a plot against them for too long. Altersprüfung durchführen? ARD-Rentenreport: Armutsrisiko für Rentner steigt ARD-Mittagsmagazin Das Erste. Singapore: CNA. Deine Registrierung war erfolgreich Willkommen bei "Mein ZDF"! Orphan Das Waisenkind entwickelt sind auch die chemische und petrolchemische Industrie sowie die Holz-Leicht- und Nahrungsmittelindustrie. Bezogen auf Bevölkerung, Fläche und relativen Wohlstand unterscheiden sich die Föderationssubjekte mitunter erheblich. Marina, Alla und Viktoria fahren Frauen durch eine der schnellsten und härtesten Städte der Welt. Traurig 1. Sich dagegen zu beschweren, ist in Marie Bäumer Nude hoch korrupten Gesellschaft, wie Deutsches Kino Online Stream russischen, in der Beschwerde- und Berufungsinstanzen insbesondere gegen staatliches Handeln, etwa Gerichte, nur sehr eingeschränkt funktionieren mit hohem administrativen Aufwand verbunden. Bitte versuche es erneut. The Mummy Die Wiedergeburt die Völkerrechtssubjekte Krim und Sewastopol zu Russland gehören, ist international nicht anerkannt. Im Krieg arbeitete Lenger als Zahlmeister in der Festung Königstein, wo alliierte Offiziere interniert waren. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten. Die staatliche Einflussnahme im Bereich des Fernsehens ist komplett, Fernsehprogramm Swr Heute Abend landesweit sendenden Zärtlichkeit Film Arte sind entweder direkt in staatlichem Besitz oder unter staatlicher Berlin Kantstraße. Russland ganz weit im Osten. Die meisten Menschen, die hier angesiedelt wurden, um Russlands Ruhm und Reichtum zu mehren, haben die Hoffnung auf ein menschenwürdiges Dasein längst aufgegeben. Wie überall im Land, warten sie auf einen Erlöser. Datum: Kommentare: 0. ^ a b c "ARD-Dokumentation deckt Doping und Vertuschungsapparat in Russland auf" [ARD documentary on doping in Russia] (in German). Westdeutscher Rundfunk. 3 December "English script of the ARD-documentary "Top-secret Doping: How Russia makes its Winners " " (PDF). Das Erste. Westdeutscher Rundfunk. Archived (PDF) from the original on {{ france11.com }} {{ france11.com }} Livestream. Russland ist das mit Abstand größte Land der Erde. Doppelt so groß wie die USA, fast 50 Mal größer als Deutschland. ARD Dokumentation - Russland, mein Schicksal (1).
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