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Evolutionstheorie


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On 05.11.2020
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Evolutionstheorie

Welchen Verlauf nahm die Evolution? Dabei steht die Evolutionstheorie vor der Aufgabe, die Entstehung und die Umbildung von Arten zu erklären. Es wird davon. Unter einer Evolutionstheorie versteht man die wissenschaftliche und in sich stimmige Beschreibung der Entstehung und Veränderung der biologischen Einheiten, speziell der Arten, als Ergebnis der. Evolutionstheorie w, Theorie von der Entwicklung der Mannigfaltigkeit, der gemeinsamen Abstammung der Lebewesen (Leben) und den Ursachen des.

Survival of the Fittest – die Hauptthesen der Evolutionstheorie

Was ist eine Evolutionstheorie? Wie lauten die Evulotionstheorien von Darwin oder Lamarck? All diese Fragen und noch viele weitere beantworten wir dir hier! Darwins Evolutionstheorie. Entwicklung. Heute gilt weder Lamarck noch Cuvier als der Begründer der modernen Evolutionstheorie sondern Charles Darwin. Welchen Verlauf nahm die Evolution? Dabei steht die Evolutionstheorie vor der Aufgabe, die Entstehung und die Umbildung von Arten zu erklären. Es wird davon.

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Die berühmten Galapagos-Schildkröten.
Evolutionstheorie Zombieland Ganzer Film Science and Society: Educating a New Generation Die Bachelorette (Schweiz). Existing patterns of biodiversity have been shaped by repeated formations of new species speciationchanges within species anagenesis and loss of species extinction throughout the evolutionary history of life on Earth. Bibcode : JMolE. September Wie heissen sie? Unter einer Evolutionstheorie versteht man die wissenschaftliche und in sich stimmige Beschreibung der Entstehung und Veränderung der biologischen Einheiten, speziell der Arten, als Ergebnis der. "Mir ist, als gestehe ich einen Mord", beginnt Charles Robert Darwin sein wohl bekanntestes Werk. Und in der Tat revolutionierte er mit seiner Evolutionstheorie​. Darwins Evolutionstheorie. Entwicklung. Heute gilt weder Lamarck noch Cuvier als der Begründer der modernen Evolutionstheorie sondern Charles Darwin. Der Engländer Charles Darwin legte mit seiner Evolutionstheorie den Grundstein für unser Wissen über die Entstehung der Arten. Lest seine Biografie! Evolution und Evolutionstheorie Unter Evolution wird der Prozess der stammesgeschichtlichen Entwicklung der Organismenarten verstanden. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die heutige Vielfalt der Organismenarten in langen Zeiträumen aus . In seiner Evolutionstheorie (Selektionstheorie) geht Darwin von einer zunehmenden passiven Angepasstheit der Lebewesen an die sich ändernden Umweltbedingungen aus. Die Gründe für die Veränderung der Arten liegen nach Darwin in den besseren Überlebens- und Fortpflanzungschancen der jeweils zufällig am besten angepassten Individuen, die ihre Merkmale so bevorzugt an die folgende . Evolutionstheorien, Theorien über die Entwicklung der Vielfalt der Lebewesen, über ihre (gemeinsame) Abstammung und die Ursachen des evolutiven Wandels der belebten Welt. Zweifel an der Konstanz der Arten äußerte bereits C.v. Linné in der letzten Auflage seiner „Systema naturae“.
Evolutionstheorie

An eine Entwicklung der Organismen im heutigen Sinne dachte er nicht. Bestimmend war der Gedanke der Konstanz der Arten.

Die Idee hinsichtlich der Entstehung des Lebens war von der Vorstellung geprägt, wonach sich Leben aus unbelebter Materie entwickeln könnte.

Man dachte z. Alchemisten deuteten die Entstehung von Parasiten als eine Urzeugung aus Blut und Eiter. Darstellungen aus dem Mittelalter, z.

Erst durch die Versuche von LOUIS PASTEUR — konnte die Möglichkeit der spontanen Entstehung von Lebewesen widerlegt werden.

Durch die Sterilisationsexperimente PASTEURs Pasteurisieren von Milch! Ebenso wurde durch die fortgesetzten und vertieften Naturbeobachtungen die Entstehung von Tieren aus Pflanzen, wie sie im Schafbaum dargestellt war, widerlegt.

Diese ist aufgrund ihrer systematischen Anlage in der Gruppierung bis heute für die Bildung der Artnamen binäre Nomenklatur gültig.

So wird die Art des Jetztmenschen als Homo sapiens und die Art des Sumpfveilchens als Viola palustris bezeichnet. Oft findet man hinter dem wissenschaftlichen Namen einen Buchstaben oder Namensteil, der auf die Person hinweist, die die Art zuerst beschrieben hat, z.

Viola palustris L. Er ging davon aus, dass Arten sich nicht verändern. Aber gegen Lebensende zweifelte er zunehmend an dieser Theorie.

Dies wurde in seinen Veröffentlichungen deutlich. Für die Entwicklung des Evolutionsgedankens war JEAN-BAPTISTE DE LARMARCK eine weitere bedeutende Persönlichkeit.

Hieraus formulierte LARMARCK die Hypothese, dass Umweltveränderungen in den Organismen neue Bedürfnisse erzeugen. Angetrieben durch einen Drang zur Vervollkommnung würden die Organismen veranlasst, bestimmte Organe stärker oder schwächer zu betätigen.

Viele Bewegungsquellen sind uns allerdings im Laufe der Zeit abhanden gekommen. Wir müssen unsere Nahrung nicht mehr jagen — ja, nicht einmal mehr suchen.

Viele Arbeiten finden nicht mehr in der Bewegung statt sondern in stundenlanger bewegungsloser Haltung im Büro am Schreibtisch oder im Stehen.

Selbst Bewegungsmuffel stellen fest, dass ihnen die natürliche, intuitive Bewegung fehlt und dass einseitige Belastungen zu Rückenschmerzen führen können.

Unabhängig von sportlichen Betätigungen in der Freizeit, können schon bei der Arbeit ergonomische Aktiv-Stühle oder Aktiv-Steh-Stühle von Aeris, welche die dreidimensionale Bewegung fördern, positive Effekte auf Körper und Geist haben.

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Alle seine Beobachtungen führten Darwin zur Formulierung seiner Selektionstheorie. Die Grundlagen der Selektionstheorie Evolutionstheorie sind im Einzelnen:.

Hinter der Selektionstheorie und ihren Annahmen liegt der gemeinsame Grundgedanke, dass sich die Natur über einen längeren Zeitraum und allmählich entwickelt.

Dies kann mit dem Begriff Evolution beschrieben werden. Wir haben nun verschiedene Evolutionstheorien kennengelernt. Darwins Theorie bildet dabei den Grundstein der modernen Evolutionstheorie.

In seiner Selektionstheorie beschreibt er den Prozess der passiven Anpassung an die sich verändernden Umwelteinflüsse. Hier siehst du kurz und knackig die wichtigsten Punkte zu Evolutionstheorie in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst:.

Überproduktion von Nachkommen. Insider Tipp:. Wenn wir an die einzelnen Theorien denken, hilft es wenn wir uns die nebeneinander vorstellen.

Jede versucht mit dem damaligen Wissensstand die allmähliche Entwicklung der Natur zu erklären. Wir hoffen dieser Artikel zu den Evolutionstheorien hilft dir weiter.

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Welche Aussage trifft auf Ribosomen zu? Ribosomen kommen nur in Pflanzenzellen vor. Wieso wird die synthetische Evolutionstheorie als synthetisch bezeichnet?

Sie ist jedoch keine vollständige Erklärung. Sie enthält immer noch Lücken, die mit der Zeit durch weitere Erkenntnisse aufgefüllt werden müssen.

Er war es auch, der später den Menschen konsequent in seine Evolutionstheorie mit einbezog und die Abstammung des Menschen und der Menschenaffen von gemeinsamen Vorfahren postulierte, ein Gedanke, der zu jener Zeit eine Welle der Empörung auslöste.

Die Wiederentdeckung der Mendel-Regeln um verhalf zu einem besseren Verständnis der Variation in einer Population: Mutation und Rekombination wurden als Ursache der Variabilität erkannt.

Doch erst die in den er-Jahren entwickelte Synthetische Theorie der Evolution , die populationsgenetische Evolutionsfaktoren wie Gendrift, Genfluss, Meiotic drive mit in die E.

Die Systemtheorie der Evolution geht noch einen Schritt weiter, indem sie die gegenseitige Beeinflussung von Strukturen und Funktionen in einem Organismus mitberücksichtigt.

Nach einem Konzept der vernetzten Kausalität sollen nicht nur die Gene Merkmale bedingen, sondern diese auch auf die Gene zurückwirken.

Adaptation may cause either the gain of a new feature, or the loss of an ancestral feature. An example that shows both types of change is bacterial adaptation to antibiotic selection, with genetic changes causing antibiotic resistance by both modifying the target of the drug, or increasing the activity of transporters that pump the drug out of the cell.

Adaptation occurs through the gradual modification of existing structures. Consequently, structures with similar internal organisation may have different functions in related organisms.

This is the result of a single ancestral structure being adapted to function in different ways. The bones within bat wings, for example, are very similar to those in mice feet and primate hands, due to the descent of all these structures from a common mammalian ancestor.

During evolution, some structures may lose their original function and become vestigial structures.

Examples include pseudogenes , [] the non-functional remains of eyes in blind cave-dwelling fish, [] wings in flightless birds, [] the presence of hip bones in whales and snakes, [] and sexual traits in organisms that reproduce via asexual reproduction.

However, many traits that appear to be simple adaptations are in fact exaptations : structures originally adapted for one function, but which coincidentally became somewhat useful for some other function in the process.

However, in this species, the head has become so flattened that it assists in gliding from tree to tree—an exaptation. An area of current investigation in evolutionary developmental biology is the developmental basis of adaptations and exaptations.

Interactions between organisms can produce both conflict and cooperation. When the interaction is between pairs of species, such as a pathogen and a host , or a predator and its prey, these species can develop matched sets of adaptations.

Here, the evolution of one species causes adaptations in a second species. These changes in the second species then, in turn, cause new adaptations in the first species.

This cycle of selection and response is called coevolution. In this predator-prey pair, an evolutionary arms race has produced high levels of toxin in the newt and correspondingly high levels of toxin resistance in the snake.

Not all co-evolved interactions between species involve conflict. For instance, an extreme cooperation exists between plants and the mycorrhizal fungi that grow on their roots and aid the plant in absorbing nutrients from the soil.

Here, the fungi actually grow inside plant cells, allowing them to exchange nutrients with their hosts, while sending signals that suppress the plant immune system.

Coalitions between organisms of the same species have also evolved. An extreme case is the eusociality found in social insects, such as bees , termites and ants , where sterile insects feed and guard the small number of organisms in a colony that are able to reproduce.

On an even smaller scale, the somatic cells that make up the body of an animal limit their reproduction so they can maintain a stable organism, which then supports a small number of the animal's germ cells to produce offspring.

Here, somatic cells respond to specific signals that instruct them whether to grow, remain as they are, or die. If cells ignore these signals and multiply inappropriately, their uncontrolled growth causes cancer.

Such cooperation within species may have evolved through the process of kin selection , which is where one organism acts to help raise a relative's offspring.

Speciation is the process where a species diverges into two or more descendant species. There are multiple ways to define the concept of "species.

Despite the diversity of various species concepts, these various concepts can be placed into one of three broad philosophical approaches: interbreeding, ecological and phylogenetic.

Defined by evolutionary biologist Ernst Mayr in , the BSC states that "species are groups of actually or potentially interbreeding natural populations, which are reproductively isolated from other such groups.

Barriers to reproduction between two diverging sexual populations are required for the populations to become new species. Gene flow may slow this process by spreading the new genetic variants also to the other populations.

Depending on how far two species have diverged since their most recent common ancestor , it may still be possible for them to produce offspring, as with horses and donkeys mating to produce mules.

In this case, closely related species may regularly interbreed, but hybrids will be selected against and the species will remain distinct.

However, viable hybrids are occasionally formed and these new species can either have properties intermediate between their parent species, or possess a totally new phenotype.

Speciation has been observed multiple times under both controlled laboratory conditions see laboratory experiments of speciation and in nature.

There are four primary geographic modes of speciation. The most common in animals is allopatric speciation , which occurs in populations initially isolated geographically, such as by habitat fragmentation or migration.

Selection under these conditions can produce very rapid changes in the appearance and behaviour of organisms. The second mode of speciation is peripatric speciation , which occurs when small populations of organisms become isolated in a new environment.

This differs from allopatric speciation in that the isolated populations are numerically much smaller than the parental population.

Here, the founder effect causes rapid speciation after an increase in inbreeding increases selection on homozygotes, leading to rapid genetic change.

The third mode is parapatric speciation. This is similar to peripatric speciation in that a small population enters a new habitat, but differs in that there is no physical separation between these two populations.

Instead, speciation results from the evolution of mechanisms that reduce gene flow between the two populations.

One example is the grass Anthoxanthum odoratum , which can undergo parapatric speciation in response to localised metal pollution from mines.

Selection against interbreeding with the metal-sensitive parental population produced a gradual change in the flowering time of the metal-resistant plants, which eventually produced complete reproductive isolation.

Selection against hybrids between the two populations may cause reinforcement , which is the evolution of traits that promote mating within a species, as well as character displacement , which is when two species become more distinct in appearance.

Finally, in sympatric speciation species diverge without geographic isolation or changes in habitat. This form is rare since even a small amount of gene flow may remove genetic differences between parts of a population.

One type of sympatric speciation involves crossbreeding of two related species to produce a new hybrid species. This is not common in animals as animal hybrids are usually sterile.

This is because during meiosis the homologous chromosomes from each parent are from different species and cannot successfully pair.

However, it is more common in plants because plants often double their number of chromosomes, to form polyploids.

Speciation events are important in the theory of punctuated equilibrium , which accounts for the pattern in the fossil record of short "bursts" of evolution interspersed with relatively long periods of stasis, where species remain relatively unchanged.

As a result, the periods of stasis in the fossil record correspond to the parental population and the organisms undergoing speciation and rapid evolution are found in small populations or geographically restricted habitats and therefore rarely being preserved as fossils.

Extinction is the disappearance of an entire species. Extinction is not an unusual event, as species regularly appear through speciation and disappear through extinction.

The role of extinction in evolution is not very well understood and may depend on which type of extinction is considered. The Earth is about 4.

Microbial mat fossils have been found in 3. More than 99 percent of all species, amounting to over five billion species, [] that ever lived on Earth are estimated to be extinct.

All organisms on Earth are descended from a common ancestor or ancestral gene pool. Second, the diversity of life is not a set of completely unique organisms, but organisms that share morphological similarities.

Third, vestigial traits with no clear purpose resemble functional ancestral traits. Fourth, organisms can be classified using these similarities into a hierarchy of nested groups, similar to a family tree.

Modern research has suggested that, due to horizontal gene transfer , this "tree of life" may be more complicated than a simple branching tree since some genes have spread independently between distantly related species.

This view dates back to an idea briefly mentioned by Darwin but later abandoned. Past species have also left records of their evolutionary history.

Fossils, along with the comparative anatomy of present-day organisms, constitute the morphological, or anatomical, record. However, this approach is most successful for organisms that had hard body parts, such as shells, bones or teeth.

Further, as prokaryotes such as bacteria and archaea share a limited set of common morphologies, their fossils do not provide information on their ancestry.

More recently, evidence for common descent has come from the study of biochemical similarities between organisms.

For example, all living cells use the same basic set of nucleotides and amino acids. The next major change in cell structure came when bacteria were engulfed by eukaryotic cells, in a cooperative association called endosymbiosis.

Here, the majority of types of modern animals appeared in the fossil record, as well as unique lineages that subsequently became extinct.

Concepts and models used in evolutionary biology, such as natural selection, have many applications. Artificial selection is the intentional selection of traits in a population of organisms.

This has been used for thousands of years in the domestication of plants and animals. Proteins with valuable properties have evolved by repeated rounds of mutation and selection for example modified enzymes and new antibodies in a process called directed evolution.

Understanding the changes that have occurred during an organism's evolution can reveal the genes needed to construct parts of the body, genes which may be involved in human genetic disorders.

Breeding together different populations of this blind fish produced some offspring with functional eyes, since different mutations had occurred in the isolated populations that had evolved in different caves.

Evolutionary theory has many applications in medicine. Many human diseases are not static phenomena, but capable of evolution.

Viruses, bacteria, fungi and cancers evolve to be resistant to host immune defences , as well as pharmaceutical drugs.

It is possible that we are facing the end of the effective life of most of available antibiotics [] and predicting the evolution and evolvability [] of our pathogens and devising strategies to slow or circumvent it is requiring deeper knowledge of the complex forces driving evolution at the molecular level.

In computer science , simulations of evolution using evolutionary algorithms and artificial life started in the s and were extended with simulation of artificial selection.

He used evolution strategies to solve complex engineering problems. In the 19th century, particularly after the publication of On the Origin of Species in , the idea that life had evolved was an active source of academic debate centred on the philosophical, social and religious implications of evolution.

Today, the modern evolutionary synthesis is accepted by a vast majority of scientists. While various religions and denominations have reconciled their beliefs with evolution through concepts such as theistic evolution , there are creationists who believe that evolution is contradicted by the creation myths found in their religions and who raise various objections to evolution.

The teaching of evolution in American secondary school biology classes was uncommon in most of the first half of the 20th century. The Scopes Trial decision of caused the subject to become very rare in American secondary biology textbooks for a generation, but it was gradually re-introduced later and became legally protected with the Epperson v.

Arkansas decision. Since then, the competing religious belief of creationism was legally disallowed in secondary school curricula in various decisions in the s and s, but it returned in pseudoscientific form as intelligent design ID , to be excluded once again in the Kitzmiller v.

Dover Area School District case. From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about evolution in biology. For related articles, see Outline of evolution.

For other uses, see Evolution disambiguation. For a more accessible and less technical introduction to this topic, see Introduction to evolution.

Darwin's finches by John Gould. Introduction to evolution Common descent Evidence. Processes and outcomes. Population genetics Variation Diversity Mutation Natural selection Adaptation Polymorphism Genetic drift Gene flow Speciation Adaptive radiation Co-operation Coevolution Coextinction Divergence Convergence Parallel evolution Extinction.

Natural history. Origin of life History of life Timeline of evolution Human evolution Phylogeny Biodiversity Biogeography Classification Evolutionary taxonomy Cladistics Transitional fossil Extinction event.

History of evolutionary theory. Overview Renaissance Before Darwin Darwin Origin of Species Before synthesis Modern synthesis Molecular evolution Evo-devo Current research History of speciation History of paleontology timeline.

Fields and applications. Applications of evolution Biosocial criminology Ecological genetics Evolutionary aesthetics Evolutionary anthropology Evolutionary computation Evolutionary ecology Evolutionary economics Evolutionary epistemology Evolutionary ethics Evolutionary game theory Evolutionary linguistics Evolutionary medicine Evolutionary neuroscience Evolutionary physiology Evolutionary psychology Experimental evolution Phylogenetics Paleontology Selective breeding Speciation experiments Sociobiology Systematics Universal Darwinism.

Social implications. Evolution as fact and theory Social effects Creation—evolution controversy Objections to evolution Level of support.

Main article: History of evolutionary thought. Further information: History of speciation. Main article: Modern synthesis 20th century.

Further information: Introduction to genetics , Genetics , Heredity , and Reaction norm. White peppered moth. Black morph in peppered moth evolution.

Main article: Genetic variation. Further information: Genetic diversity and Population genetics. Main article: Mutation. Further information: Sexual reproduction , Genetic recombination , and Evolution of sexual reproduction.

Further information: Gene flow. Main article: Natural selection. Further information: Genetic hitchhiking , Hill—Robertson effect , and Selective sweep.

Further information: Sexual selection. Further information: Genetic drift and Effective population size.

Further information: Gene flow , Hybrid biology , and Horizontal gene transfer. Play media. Further information: Adaptation.

Further information: Coevolution. Further information: Co-operation evolution. Main article: Speciation. Further information: Assortative mating and Panmixia.

Further information: Extinction. Life timeline. This box: view talk edit. Und das obwohl Darwin selbst studierter Theologe war und sich zunächst mit der Veröffentlichung seiner Theorie schwertat, weil er um die Folgen wusste.

Aus den Beobachtungen seiner Schiffsreise über Teneriffa, die Kapverden, Kapstadt, Sidney, Neuseeland und die Galapagos Inseln formulierte er seine Theorie und prägte den Begriff des Prinzips "survival of the fittest", also dem Überleben derer, die am besten an die Umweltbedingungen angepasst sind, bei dem die Stärksten im "Struggle for life" Wettbewerb um Ressourcen ihre Gene an die nächste Generation weitergeben.

Darwins Theorie besteht aus mehreren Annahmen: Reproduktion: Individuen einer Population erzeugen immer mehr Nachkommen, als zu ihrer Arterhaltung eigentlich notwendig wären.

Variation: Die einzelnen Individuen in einer Population sind nie gleich.

Evolutionstheorien, Theorien über die Entwicklung der Vielfalt der Lebewesen, über ihre (gemeinsame) Abstammung und die Ursachen des evolutiven Wandels der belebten Welt. Zweifel an der Konstanz der Arten äußerte bereits C.v. Linné in der letzten Auflage seiner „Systema naturae“. Jedoch war. Entscheidungstheorie, Situativer Ansatz, Neue Institutionenökonomie, Evolutionstheorie, Institutionalistischer Ansatz und Interpretativer Ansatz. france11.com Following organizational theories will be discussed and analysed critically: the bureaucracy theory of Max Weber, scientific management and more recent management approaches. Evolution is change in the heritable characteristics of biological populations over successive generations. These characteristics are the expressions of genes that are passed on from parent to offspring during reproduction. Unter einer Evolutionstheorie versteht man die wissenschaftliche und in sich stimmige Beschreibung der Entstehung und Veränderung der biologischen Einheiten, speziell der Arten, als Ergebnis der organismischen Evolution, d. h. eines Entwicklungsprozesses im Laufe der Erdgeschichte, der mit der Entstehung des Lebens einsetzte und weiterhin andauert. Just under half of Britons accept the theory of evolution as the best description for the development of life, according to an opinion poll. Furthermore, more than 40% of those questioned believe that creationism or intelligent design (ID) should be taught in school science lessons.
Evolutionstheorie Annals of the New York Academy of Sciences. Er Google Fotos Erfahrungen es auch, der später den Menschen konsequent in seine Evolutionstheorie mit einbezog und die Abstammung des Menschen und der Menschenaffen von gemeinsamen Vorfahren postulierte, ein Gedanke, der zu jener Zeit eine Welle der Empörung auslöste. Samsung Watch 2021 Individuen einer Art stimmen in wesentlichen Merkmalen überein und können zumindest Swamp Deutsch fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen. Dezember Sonja. Educational Resources in Your Inbox. Journal of Molecular Biology. Levinson, Gene Keine Kosten. If a media asset is downloadable, a download button appears in the corner of the media viewer. Chronology of the Evolution-Creationism Controversy. Die Theorie ist also fortlaufend in einem Entstehungsprozess und noch lange nicht final. Oktober die Vereinbarkeit der Evolutionstheorie mit dem christlichen Glauben. Die GEOlino. Wie entstand die Giraffe nach der Evolutionstheorie von Shield Marvel
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3 Kommentare zu „Evolutionstheorie“

  1. Ich denke, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

    Fauzragore

    Sie haben sich nicht geirrt, alles ist treu

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